Im Ort wurde erst mal gefrühstückt; Kaffee und Croissants.
Kaffe und Croissant 😊
Das Dorf hat den Charme von „ Tatis Schützenfest“ Der Markt hat viel aus der Umgebung im Angebot.
Die Route ging dann durch Wälder immer Parallel zur Küste.
kleine Stärkung unterwegsder alte Mann brauchte mal eine Pause
An 2 Stellen haben wir den Abstecher zur Küste gemacht.
alles noch leerwird sind neugierig was hier ab dem 7.Juli los ist
Nach enspannten 56km kamen wir in Mimizan Plage (Plage=Strand) an. Dieses Mal haben wir ein 1A Zimmer bekommen. Nach der Dusche und der Waschaktion ging es los ins Dorf. Ein typischer Touristenort am Meer😊 Restaurants und Geschäfte wie überall. Bei Ebbe gibts wie immer viel Strand.
Immerhin die Füße im Wasser
Nach einer Pizza ist jetzt Feierabend, wir hören noch Spanien gegen Georgien. Ein unterhaltsames Spiel👍
In der Nacht gab es ein extremes Unwetter mit Blitz und Donner. Der 100m entfernte Kreisverkehr war durch eine Regenwand nicht mehr zu erkennen. Vor dem Frühstück haben wir diverse Szenarien überlegt: noch einen Tag bleiben, mit dem Zug? Nach dem Frühstück haben wir uns alles überlegt und sind dann doch mit dem Rad gestartet. Am Anfang ging alles gut, vereinzelte Tröpfchen. Die Strecke war zum Glück nicht sehr anspruchsvoll, nur geringe Unebenheiten. Dafür mussten wir uns immer mehr mit dem Regen beschäftigen: mal Landregen, mal Sprühregen, mal Schauer, mal Regen mit Wind und Schnürlregen☹️
Immer nur lächelnDa kam fast nichts durchTemperatur OK, Regen zu viel☹️
Das alles hat uns aber nicht aufgehalten. Zum Mittag haben wir uns ein paar Fritten mit Getränk gegönnt. Leider waren die Fritten die schlechtesten die wir beide seit langem bekommen haben☹️☹️ Die obere Lage sah noch gut aus, darunter sahen die Dinger wie Reste aus. Da gehen wir nie wieder hin👎
Auf dem weiteren Weg haben wir noch mehrmals die Jacke gegen den Regenponcho getauscht. In der ( rustikalen ) Unterkunft gabs dann die obligatorische warme Dusche.
Am Lac de Leon gabs dann Abendessen und um 21:00 die Radioübertragung des Spieles Deutschland – Dänemark. Anscheinend kämpfen die jetzt mit dem Regen den wir hinter uns haben😊
Wir wollten mal kurz nach Hendaye um uns warmzufahren und um ein Bild von uns an der Französisch-Spanischen Grenze zu machen. Beim Start war das Wetter noch durchwachsen, Jacke und Hose also OK. Die Route haben wir dann gründlich unterschätz: Bergauf und Bergab wechselten sich ständig ab☹️ Das war, obwohl ohne Packtaschen, sehr kräftezehrend. Die Orte und Strände sahen richtig toll aus. Die Ferien in Frankreich beginnen erst am 7.Juli, daher sind die Orte jetzt noch nicht überlaufen.
In Hendaye angekommen war die Grenze auf der Brücke völlig unspektakulär. Es gab keinen Strich oder Ähnliches. Nur 2 Pfosten mit den spanischen und französischen Hoheitsabzeichen.
Blick nach SpanienBlick nach Frankreich das ist die Grenze😊
Eine Runde durch Spanien brachte auch nichts besonderes Zutage☹️ Also sind wir zurück nach Frankreich und wollten mit dem Zug nach Biarritz zurück fahren. Leider war die Unterstützung durch die Schalterbeamtin gleich 0 Es gab einen Flyer und den Hinweis: steht alles im Internet. Natürlich beides auf französisch und für uns nicht nachvollziehbar☹️ Außerdem waren die nächsten 3 Züge voll ( wegen der Fahrräder ) Also sind wir die 30km mit den Rädern zurück gefahren. Gefühlt wurden die Berge steiler und länger, und die Power ging langsam aus. Bei den häufigeren Pausen konnten wir dann noch die Paraglider und die Surfer beobachten. Fürs Surfen ist es noch zu kalt und für Paragliding sollte man schwindelfrei sein. Wir haben also nur zugeschaut.
die Jungs waren gut drauf
Als wir endlich im Hotel ankamen gabs zuerst die Dusche und danach im Restaurant 2 lecker Bierchen mit Steak; das hatten wir uns verdient👍
Leider brauchen wir morgen Sonnenöl damit der Regen besser abläuft🌧️ Aber das erzähle ich dann morgen, nach der warmen Dusche🚿
Heute war um 15:30 Start in Riehl. Von mir aus mit vollem Gepäck zum Andreas war schon eine Herausforderung. Das Rad ist durch die Packtaschen breit und schwer☹️ Zum Glück passten die Taschen ins Auto und die Räder auf den Träger😊 Die Fahrt nach Metz war ruhig, einen Teil davon habe ich verpennt😴
Wir sind in Metz
Unser Driver hat uns noch mit heimischen Getränken versorgt und sich auf die Rücktour gemacht.
Noch 250km bis Zuhause
Wir haben uns noch ein Original französisches Bier gegönnt🍻